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Lebenslauf

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Hier kann man in chronologischer Reihenfolge nachlesen, womit ich mich die letzten Jahre beschäftigt habe. Eine gewerbliche Kurzfassung mit den Eckdaten in tabellarischer Form folgt...

Geboren am 21.06.1968 in Lübeck. Krankenhaus Ost, ca. 06:00 Uhr morgens. Relativ normale, glückliche Kindheit. Aufgewachsen und extrem neugierig. Es folgen Kindergarten, Schule und das Übliche.

Aktiv am Rechner seit 1982
Der ATARI 800 war mein allererster Rechner. Falsch. Mein allererster Rechner war die Spielekonsole von ATARI, die ich aber binnen einer Woche gegen den ATARI 800 getauscht habe, denn mit dieser Maschine war beides möglich: spielen und programmieren.
Allererste Programme mit dem als Modul mitgelieferten BASIC-Interpreter ohne Möglichkeit zur Sicherung der Programme und Daten. Ein externes Speichermedium (Datasette) war damals unerschwinglich teuer für mich.

Später (ca. 1984) kam ein ATARI Mega STE 4 als Arbeitsstation auf meinen Schreibtisch. Unglaubliche 48 MB Festplatte und satte 4 MB RAM machten sogar ein Arbeiten unter MINT (Unix-ähnlicher Aufsatz für TOS & GEM) möglich.
Zu dieser Zeit fing ich auch an, mich mit DTP ernsthaft auseinanderzusetzen. Das Gestalten am Bildschirm kam mir so natürlich zugeflogen wie eine Taube in den geöffneten Mund.
Sämtliche Korrespondenz, Referate und Veranstaltungsplakate für Freunde und Verwandte wurden sorgfältig layoutet und mit acribischer Sorgfalt auf meinem treuen 48-Nadel-Drucker ausgegeben. Das nach wie vor geniale Programm Calamus kam hierbei zum Einsatz.

Friedrich-List Schule, Lübeck
Fachgymnsium, wirtschaftlicher Zweig
... bis 10.06.1992
Persönliche Schwerpunkte: Informatik, BWL, Wirtschaftsenglisch, Mathematik
Programmierung hauptsächlich in PASCAL. Aus eigenem Antrieb in stiller Heimarbeit habe ich mich aber auch schon mit C auseinandergesetzt, weil das Konzept mir sehr viel besser gefiel und man sehr effizienten Programmcode damit schreiben konnte.

Intensive Auseinandersetzung mit Rechnern der PC-Bauart (IBM-Kompatible). Merkwürdige Geräte, die zwar günstiger und verbreiteter waren als Mac und ATARI-Rechner, aber bei weitem nicht so durchdacht und angenehm zu benutzen waren.

JessenLenz GmbH - Praktikum
08.11.1993 bis 07.11.1994
JessenLenz ist ein in Lübeck ansässiges Unternehmen mit Filialen in Kiel, Hamburg und Rostock. Handel mit High-End HiFi Geräten und Computerfachhandel (Apple, PC).
Einjähriges Praktikum zur Zulassung an FH HH (praktischer Teil der Fachhochschulreife), danach Job bei JessenLenz angefangen, der ursprünglich bis zur Aufnahme an der FH HH gedacht war.

Erster Kontakt mit Apple Macintosh-Rechnern. Liebe auf den ersten Blick. ATARI war inzwischen als Computerhersteller vom Markt und so war der Apple das neue Ziel meiner Begierden. In dieser Zeit habe ich auch Photoshop, Quark Xpress, Pagemaker und andere Standard-DTP Programme kennengelernt. Auf dem ATARI waren diese leider nicht verfügbar. Zu dieser Zeit habe ich mich auch intensiver mit C / C++ beschäftigt, da das Studium an der FH ja bald losgehen sollte.
Ich war in der außerordentlich glücklichen Lage, mir einen Mac nebst Laserdrucker mit nach Hause nehmen zu dürfen, um auch von zu Hause aus Arbeiten und noch mehr Zeit am Rechner zubringen zu können.

FH Hamburg
Studiengang Softwaretechnik
01.03.1995 bis 28.02.1998
Programmierung in Smalltalk, C, C++; Datenbankdesign und allgemeine Vertiefung der vorhandenen Kenntnisse von Programmiertechniken
Neben Studium Job bei JessenLenz GmbH bis 30.04.1999
Studium abgebrochen, da sich der Lehrplan doch sehr von dem unterschied, was ich mir erhofft hatte. Zudem war ich in der Zwickmühle des "Geldverdienen ODER Studium". Das Studium an der FH Hamburg habe ich am 28.02.1998 abgebrochen, da die zur Verfügung stehende Zeit es mir unmöglich machte, mich neben den umfangreichen Aufgaben bei JessenLenz auch noch auf mein Studium zu konzentrieren.

Gewerbeschein
06.08.1999 bis 31.12.2000
Betreuung von Kunden auf eigene Rechnung (Websiteerstellung)

JessenLenz GmbH - Festanstellung
08.11.1994 bis 30.04.1999
Bei JessenLenz bin ich mit professionellem Desktop Publishing in Berührung gekommen; das sowieso vorhandene Interesse - ich habe seit jeher alle Printangelegenheiten für Freunde und Kollegen erledigt - wurde gestärkt. Als Autodidakt konnte ich mich schnell in die Materie einarbeiten und mir eine sehr gute Wissenbasis aufbauen.
Ich habe nach kurzer Zeit selbständig die gesamte Produktion für die Außendarstellung der JessenLenz GmbH übernommen, dies umfaßt Anzeigenschaltungen sowie Satz, Layout und EBV nebst Texten, Erstellung von Druckvorlagen (Visitenkarte bis Messeplakate, Geschäftsbriefe, Rechnungsvorlagen etc.).
Zu meinen Aufgabengebieten gehörte auch immer die Findung eines wirtschaftlichen Mediums, d.h. die Entscheidung, ob etwas in Druck gehen sollte oder ob eine Inhouse-Produktion auf verschiedenen Ausgabemedien ausreichend ist. Hierzu habe ich fast sämtliche Ausgabegeräte im Druck kennengelernt; zudem gehörte natürlich auch die Kommunikation mit den Druckereien zu meinem Aufgabengebiet.
Ich habe auch verschiedentlich selbst Werbeaktionen angeregt und durchgeführt; so ist die JessenLenz GmbH auf mein Anraten hin in das Geschäft der Internet-Dienstleister eingestiegen. Die daraus resultierenden Aufträge von Kunden habe ich, da ich mich auch dafür privat interessierte, selbst durchgeführt und stand den Kunden sowohl als technischer Berater als auch als Ansprechpartner für Designfragen zur Seite.
Ich habe die firmeneigene Website sowie viele Kundensites selbst konzipiert und mit Hinblick auf Ergonomie und Ökologie umgesetzt (Programmierung HTML, Javascript, EBV, Design, Struktur). <br>Ich war als Administrator des FirstClass-Mailboxsystems nach Feierabend und in der Freizeit verantwortlich für alle Inhalte, Design und Pflege.
Ich habe interessierten Mitarbeitern Einführungen und Weiterbildungen für verschiedene Programme und Techniken geboten, z.B. HTML, Pagemaker, Photoshop, Excel. Dies "gipfelte" in der Abhaltung eines Vortrages vor Kunden zur Vorstellung des Website-Editors GoLive vor Kunden im Rahmen der hauseigenen Veranstaltungsreihe "K.i.W.i.".
Neben diesen Tätigkeiten habe ich das Warenwirtschaftssystem KHK kennengelernt und hatte viel Kundenkontakt, bei dem auch ein wenig Akquise im Spiel war. <br>Ich habe die Firma JessenLenz GmbH nach über 5 Jahren (mit Praktikumszeit) loyaler Mitarbeit am 30.04.1999 verlassen, da sie mir weder eine finanzielle noch eine berufliche Perspektive aufzeigen konnte.

AMF Verlag GmbH
01.05.1999 bis 31.12.1999
Gleich im Anschluß an JessenLenz habe ich eine Festanstellung beim AMF Verlag GmbH in Lübeck angenommen. Der Kontakt kam zustande, da der AMF Verlag ein Kunde von mir und JessenLenz war. Den Produktionsleiter, Herrn Schulz, habe ich in meiner Zeit bei JessenLenz kennengelernt und mit ihm auch private Aufträge abgewickelt. Zu diesem Zwecke hatte ich am 06.08.1998 einen Gewerbeschein erlangt, den ich zum 31.12.2000 wieder abgegeben habe.
Der AMF Verlag war ein Verlag für insgesamt 6 Offertenblätter. Er existiert in dieser Form nicht mehr, der AMF Verlag hat im Laufe dieses Jahres (2001) Insolvenz angemeldet.

Bedingt durch meine jahrelange Tätigkeit bei JessenLenz auf dem DTP-Sektor war es mir möglich, eine Stelle als Setzer beim AMF Verlag anzunehmen. Als erweitertes Aufgabengebiet habe ich die gesamte eigenständige Konzeption und Produktion der Websites des Verlages übernommen.
Zunächst gehörte nur der termingerechte Satz für die Artikelseiten der 6 Offertenblätter AutoNord, Auto Motorrad Freizeit, Motorrad Markt, Motorrad Handel, Sport & Tuning Markt, Oldtimer Handel zu meinem Aufgabenbereich, später kam auch der Satz von Anzeigen und Titelblättern sowie die Erstellung von Werbemitteln und die Überwachung der Veröffentlichungstermine dazu.
Nebenbei habe ich die Inhouse-Produktion durch Analyse gesichert und verbessert. Durch mein über die Jahre erlangtes Wissen um die verschiednen Betriebssysteme konnte ich die Rechner des Hauses administrieren und ihrem Produktionszweck entsprechend einrichten. Dies umfaßt Macintosh- aber auch Windows und Windows NT Rechner. Zur Sicherung der Produktion habe ich die von anderen Mitarbeitern gesetzten Seiten auf Fehler geprüft und den Datentransfer der fertig gesetzten PDF-Dokumente zur Druckerei sowie den Datenfluss der Anzeigenkunden überwacht.
Zudem war ich Ansprechpartner bei der Planung von Verlagsobjekten und bei der Anschaffung von Hardware. Ich habe Mitarbeiter eingewiesen und Probleme bei Anzeigenkunden durch persönlichen Kontakt und Hilfestellung bei der Findung geeigeneter Dateiformate gelöst.
Zu meinem Aufgabengebiet gehörten auch Not-Einsätze am Wochenende, wenn es zu Problemen bei der Datenübertragung oder zu Fehlern in PDF-Dokumenten kam, um die Veröffentlichungstermine zu gewährleisten.
In meiner Zeit beim AMF Verlag habe ich das Satzsystem DTI kennengelernt.
Ich bin am 31.12.1999 aus der Firma aus persönlichen Gründen ausgeschieden. Der AMF Verlag konnte mir keine Zukunftsperspektive aufzeigen, das Aufgabengebiet beinhaltete zuviel Routine. Zudem war das Verhältnis von Arbeit zu Entlohung nicht sehr ausgewogen.

ISION Internet AG
13.03.2000 bis 31.12.2000
Mit der Suche nach einer neuen Herausforderung hatte ich mir diesesmal mehr Zeit gelassen, so daß ich erst am 13.03.2000 zur ISION Internet AG kam. Ich hatte mich auf eine Stellenanzeige für eine Filiale in Lübeck hin gemeldet und wurde vom Fleck weg eingestellt. Mein direkter Vorgesetzter, der auch das Einstellungsgespräch führte, zeigte sich von meinen langen und vielfältigen Erfahrungen beeindruckt.
Ich wurde zunächst als Programmierer für Websites eingestellt. Ich konnte jedoch meinen Vorgesetzten schon nach kurzer Zeit durch engagiertes Mitarbeiten und vorausschauendes Planen davon überzeugen, daß ich in Zukunft die Kundenaufträge selbständig abwickle und für den gesamten Produktionsablauf verantwortlich bin. Ich habe selbständig recherchiert, konzeptioniert und die jeweils für den einzelnen Kunden wirtschaftslichste Lösung erarbeitet. Ich war Ansprechpartner für alle Fragen des Kunden.
Zudem war ich auch aktiv an der Akquise beteiligt, wenn es um den Erstkontakt mit Kunden ging. Ich bin mit dem Vertrieb zusammen zum Kunden gefahren und habe vor Ort mit dem Kunden einen ersten Lösungsansatz für seine Idee bereitgestellt und präsentiert bzw. ergänzende Konzepte zur Realisierung angeboten.
Zu meinen immer präsenten Aufgaben gehörte natürlich auch die Inhouse-Schulung von Mitarbeitern und Azubis; vor allem von Programmiertechniken für die Umsetzung von Webinhalten, überwiegend in HTML und Javascript.
Auch das Lösen von Hard- und Softwareproblemen gehörte zu meinem Aufgabenbereich. Zudem habe ich eine Qualitätssicherung eingeführt und die Entwicklung eines eigenen webbasierten Projektplanungs-tools mit Datenbankunterstützung vorangetrieben und maßgeblich geplant.
Der Bereich Kundenakquise und Betreuung beinhaltete auch selbständige Reisen in das europäische Ausland, bei dem ich auch selbst die mich begleitenden Mitarbeiter ausgewählt habe.
Hier bei ISION habe ich die Zusammenarbeit in einem großen Team (mehr als 600 Mitarbeiter) kennengelernt und viele Kontakte zwischen Abteilungen und Mitarbeitern geknüpft, aus deren Zusammenarbeit sich neue Möglichkeiten ergaben.

Die Abteilung "Interactive Design" der ISION Internet AG (meine Kollegen und ich aus Lübeck) wurde komplett von der Bluetrix GmbH, Hamburg übernommen. Beide Firmen waren bis 31.12.2000 Eigentum der DISTEFORA Holding AG, Schweiz. Die ISION Internet AG wurde an Energis plc, England verkauft.
Das Umstrukturieren der Firmen der DISTEFORA Holding AG, Schweiz, endete für unsere Abteilung zunächst in der Entlassung aus der ISION und gleichzeitiger Einstellung in die neue gegründete DISTEFORA Media GmbH, Hamburg (vormals Bluetrix GmbH).
Weiterführende Informationen dieser Vorgänge lassen sich der Website der ISION Internet AG, http://www.ision.net sowie den damaligen Wirtschaftsnachrichten entnehmen.

DISTEFORA Media GmbH
01.01.2001 bis 28.08.2001
Mit Umzug nach Hamburg und Eingliederung unserer gesamten Abteilung in die neu gegründete DISTEFORA Media GmbH wurde ich offiziell zum Projektmanager berufen und habe im Wesentlichen dieselben Aufgaben erfüllt wie zu ISION-Zeiten, d.h. Kundenbetreuung, Akquise, Programmierung, Schulung der Mitarbeiter, schreiben von Tutorials, Qualitätssicherung und Versionskontrolle, Betreuung und Beschäftigung der Azubis, Recherche neuer Technologien und Prüfung auf "Kundentauglichkeit", Teilnahme an internen Sitzungen anderer Abteilungen und Hilfestellung bei der technischen Realisierung derer und gemeinsamer Projekte, Überwachung und Planung von Printanteilen von eigenen und Kundenprojekten.
Die Zeit bei der DISTEFORA Media GmbH endetete für fast alle Mitarbeiter am 28.08.2001, da die DISTEFORA Media GmbH beschlossen hatte, den von uns bedienten Sektor nicht mehr abzuwickeln. Die DISTEFORA Media GmbH befindet sich derzeit in Auflösung und wird - laut eigener Aussage - in dieser Form nicht mehr aktiv werden.

Das Interim...
28.08.2001 bis heute
Um das aufgegebene Geschäftsfeld der DISTEFORA Media weiterzuführen und unsere langjährigen treuen Kunden weiterhin bedienen zu können, haben wir (7 Ex-Kollegen und ich) die Möglichkeit einer GmbH-Gründung geprüft. Wir haben Businesspläne geschrieben, Räumlichkeiten besichtigt und alles versucht, um Gelder aufzutreiben.
Ich wäre in dieser neuen GmbH als Geschäftsführer / Technik eingesetzt worden.
Leider konnten alle Neuberechnungen nicht darüber hinwegtäuschen, daß die zur Verfügung stehenden Mittel nur für ca. 2-3 Monate gereicht hätten.
Also haben wir diesen Gedanken aufgegeben und konzentrieren uns jetzt wieder jeder für sich auf den Arbeitsmarkt.

Zur Zeit habe ich noch keine neue Stelle; wer interessiert ist an einem Mitarbeiter, der sich ins Unternehmen einbringt, sollte Kontakt mit mir aufnehmen.

Dräger Electronic Business Portals GmbH /
Capgemini Electronic Business Portals GmbH

Eine kleine Firma mit 20 Leuten und einem sehr langen Namen ;-) Hier war ich vom 13.12.2001 bis zur Auflösung der Firma im Frühjahr 2004 (01.03.2004) tätig. Ich war dann noch bis einschließlich November 2004 freigestellt.

Aufgrund der großen Aufräumaktion von Dräger sollten alle Zulieferer und Dienstleister an andere Unternehmen verkauft werden. Dies wurde beschlossen und betraf auch uns. Im Sommer 2003 begann die Gerüchteküche zu kochen und jede Woche wurden Wetten über die Käufer abgeschlossen. Schlußendlich hat dann Capgemini den Zuschlag für die EBP, die Synematic und die Nordac bekommen.

Dann die übliche Migrationsphase in die neue Unternehmung; Mitarbeitergespräche um die Skills der Leute zu checken, Integrationsparties und all dieser Zirkus.

Capgemini ist während der Integrationsphase dann plötzlich eingefallen, daß sie die EBP ja doch gar nicht braucht und hat die Betriebsschließung veranlasst. Juhu.

Wir haben einen Betriebsrat gegründet und haben die Abfindungen und Freistellungen verhandelt. Einige der EBPler sind bei Mirodata untergekommen, andere bei unicatos und wieder andere ganz woanders. 

Da ich nicht auf der Übernahmeliste verzeichnet war, stand ich mal wieder vor der Aufgabe, mir einen Job zu suchen. Ein Freund schlug mir zu der Zeit vor, in die Selbständigkeit zu gehen. Nach kurzer Überlegung habe ich Nägel mit Köpfen gemacht und mich mit meinen jetzigen Kollegen und Mitinhabern zur Exoplan Bürogemeinschaft zusammengefunden.

Exoplan Evolution Ltd.
Im Januar 2004 haben wir dann die Unternehmensform gewechselt und sind jetzt Exoplan Evolution Ltd.

Die Geschäfte laufen gut, die Zufriedenheit ist hoch und falls erneut Übernahmegespräche zu führen sind, sitze ich mit am Tisch der Entscheider ;-) 

Last Updated on Saturday, 24 December 2005 16:00  

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